Philipp Ebertz - 24.09.2020

Kritische Sicherheitslücke in Windows: CVE-2020-1472

Sicherheitslücke in Windows: CVE-2020-1472 | Sicherheitsanfälligkeit in Windows PC-Anmeldungen

Mit der Bekanntgabe der Sicherheitslücke CVE-2020-1472 in Windows möchten wir Sie darauf hinweisen, dass ihr Handeln erforderlich ist! 

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Sebastian Reitter - 15.07.2020

DNS-Sicherheitslücke SIGRed CVE-2020-1350

Microsoft hat eine Sicherheitslücke bekanntgeben müssen, die bei CVSS die HÖCHSTE Priorität (10 von 10) erhalten hat. Das passiert nicht ständig und ich denke, es erklärt sich von selbst, dass man da schnell handeln sollte.

Windows-DNS-Server befinden sich in fast jeder IT-Infrastruktur und es betrifft damit eben auch fast alle Firmen. Um die ganze Sache noch verrückter zu machen, sind ALLE supporteten und unsupporteten Versionen seit „Windows Server 2003“ betroffen!

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Stephan Simon - 14.07.2020

Wie Cloud-Projekte erfolgreich baden gehen

Der Cloud Monitor der Bitkom gab an, dass Mitte 2019 bereits mehr als 73 % aller deutschen Unternehmen auf Rechenleistung aus der Cloud zurückgegriffen haben. Und dieser Trend soll weiter anhalten. Ein Grund dafür ist die drastisch vereinfachte „Usability“ der angebotenen Services. Konsumieren statt administrieren. Zeit ist Geld. Immer noch.

Die Gründe für die stetig wachsende Cloud-Begeisterung sind dabei mannigfaltig:

  • hohe und einfache Skalierbarkeit von Technologien
  • ortsunabhängiger Zugriff auf Daten
  • höhere Sicherheitsstandards (insbesondere bei den Rechenzentren)
  • Kosteneinsparung
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Ines Lindner - 07.07.2020

Beim Monitoring den Überblick behalten – auch bei sehr großen IT-Umgebungen

Bei der Überwachung großer IT-Umgebungen stehen Systemadministratoren vielfältigen Herausforderungen gegenüber: Oft ist die Infrastruktur über mehrere Standorte verteilt, sie haben wahrscheinlich hunderte oder sogar tausende von Geräten zu überwachen und in der Regel sind mehrere Monitoring-Lösungen und Hardware unterschiedlicher Hersteller im Einsatz. Wie sollen Admins hier den Überblick behalten?

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Alexander Held - 06.05.2020

Juniper-Switching – wichtige Fakten zum Einstieg

Im Folgenden werde ich die meistgestellten Fragen zu Juniper beantworten und Ihnen hoffentlich näherbringen, welchen Vorteil Juniper bei einem Redesign Ihres Netzwerks im Gegensatz zu den „üblichen Verdächtigen“ hat. 

Was ist Juniper? 

Juniper ist ein Netzwerkhersteller aus den USA, der seinen Fokus auf Firewalls, Switche und Router legt. Juniper sieht sich selbst als einen Technologiekonzern und investiert einen Großteil seiner Kräfte in die Weiterentwicklung seines Betriebssystems JunOS. Ein Zitat, das mir persönlich sehr gut gefällt, ist von einem Juniper-SE: „Wir waren und sind schon immer eine Technologiebutze“.

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Helena Jäger - 27.03.2020

Mit Rosetta@home gemeinsam gegen Corona

Man muss kein Wissenschaftler sein, um diese Initiative zu unterstützen. 

Unser Trainingscenter ist verwaist, Präsenzschulungen wurden bis auf Weiteres abgesagt. Doch es tut sich einiges in unseren Seminarräumen. Dort sieht es inzwischen ein bisschen aus wie in einem Forschungslabor.

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Jochen Griebel - 12.03.2020

Nicht anstecken bitte: Remote Working in Zeiten des Corona-Virus

... mit Digital-Workplace-Lösungen von netlogix

In diesem Fall bekommen Aussagen wie „Das Glas ist immer halbvoll“ oder „auch in Krisenzeiten Chancen erkennen“ eine ganz neue Bedeutung.

„Das Corona-Virus könnte dem mobilen Arbeiten zum Durchbruch verhelfen“. So kann man es aktuell in vielen Artikeln (z.B. Handelsblatt vom 06.03.2020) nachlesen. Obwohl „New Work“ die Arbeitswelt revolutionieren möchte, herrscht in vielen deutschen Unternehmen nach wie vor Präsenzkultur. Homeoffice oder Mobile Office sind nach wie vor in den wenigsten Unternehmen Standard und setzen Vorarbeiten wie die Anpassung der Infrastruktur und das Stellen von Anträgen auf Heimarbeit voraus.

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Stephan Simon - 05.03.2020

Cloud: Bin ich da schon drin, oder was?

Oder: zehn Kriterien für die Wahl des richtigen Cloud-Providers

Ein bisschen Geschichte ...

Bin ich da schon drin, oder was?“ Niemand kam im Jahre 1999 an diesem Werbeslogan vorbei. Erfunden hat diesen aber nicht der Ex-Tennisprofi Boris Becker. Schuld an dem eingehenden Spruch war Frau Petra Felten-Geisinger. Dies war jedoch längst nicht der einzige „viral gehende“ Satz der Werbeexpertin. „Like ice in the sunshine“, „Sippin' on Bacardi Rum“ oder „Die Perle der Natur“ stammen ebenfalls aus ihrer Feder.

Für die Informationstechnologie bedeutet die AOL-Werbung, mit dem damals 32-jährigen „Bobbele“, ein regelrechtes Manifest. Jeder wollte rein, ins Internet. Jeder sollte rein. Manche schafften es auch rein, sofern die analoge DFÜ-Modem-Verbindung es erlaubte. Dies alles geschah trotz schlechter Prognose dann doch ziemlich rasch. 1949 bekundete John von Neumann, ein Mathematiker, der als einer der Väter der Informatik gilt, dass man die Grenzen dessen erreicht habe, was mit Computertechnologie erreichbar ist.

Betrachten wir also die Zeitspanne seit 1949, ist einiges passiert. Viele Pioniere der digitalen Heute-Welt haben sich geirrt. Ähnlich wie auch Mr. von Neumann. Bill Gates, Gründer von Microsoft, erklärte 1981, dass niemand mehr Arbeitsspeicher als 640 kB benötige. Microsoft ist heute einer der „Big 5“ neben Amazon, Apple, Facebook und Google. Keiner dieser Technologie-Giganten ist heute noch wegzudenken aus dem „Internet“. Sind die da schon drin? Absolut.

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Lienhart Woitok - 03.02.2020

„Der Antrieb eines Informatikers ist seine Faulheit“

Ein Gespräch mit Lienhart Woitok, DevOps Engineer und Softwareentwickler bei netlogix Web Solutions, über Automatisierung, DevOps und die Faulheit der Informatiker

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Stephan Simon - 20.01.2020

Microsoft Office 365 – zwei Optionen, ein Standard und kein Backup!

Sie wissen es doch noch, oder?
Die Generationen „Babyboomer“ (Baujahr 1955-1965), „Gen X“ (Baujahr 1965-1979) und einige wenige der „Gen Y“ (Baujahr 1980-1994) erinnern sich sicherlich noch als Zeitzeugen daran: Im August 1989 stellte Microsoft zum ersten Mal sein Office-Paket vor. Nicht für Windows, nein! Sondern ausschließlich für Apples Macintosh.
Das Paket beinhaltete die Textverarbeitung Word (v4.0), die Tabellenkalkulation Excel (v2.2), die Präsentationssoftware PowerPoint (v2.01) sowie Mail (v1.37).

Erst ein knappes Jahr später, im Oktober 1990, erschien die Suite dann auch endlich für Windows 1.1. Mittels einer angepassten Runtime konnten die Tools auch über DOS genutzt werden. Windows selbst war noch nicht sehr weit verbreitet, was auch die Erstentwicklung auf Macintosh-Basis erklärt.

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