Die Stadtnetz Bamberg Gesellschaft für Telekommunikation mbH – ein Tochterunternehmen der STWB Stadtwerke Bamberg GmbH – versorgt Geschäftskunden, Behörden und Schulen mit leistungsfähiger Infrastruktur auf dem Kommunikationssektor.

Das Projekt

Beim Stadtnetz Bamberg haben wir als „große“ Lösung eine DataCore-Umgebung installiert, die nach und nach skaliert werden kann. Holger Eckstein, IT-Administrator beim Stadtnetz Bamberg, beantwortete unsere Fragen zu Anlass und Ablauf des Projekts.

Was war der Anlass, eine neue Storagelösung einzuführen?
Das alte System war unseren neuen, erhöhten Anforderungen an die Verfügbarkeit der Daten und die Minimierung des Datenverlusts nicht mehr gewachsen. Die geplante Einführung eines VMware-Clusters wäre damit ebenfalls nicht zu realisieren gewesen.

Welche Gründe waren ausschlaggebend, dass Sie sich für diese Lösung entschieden haben?
Ausschlaggebend waren für uns vor allem Hardwareunabhängigkeit und Flexibilität bei Erweiterungen sowie ein unterbrechungsfreier Produktivbetrieb bei Ausfällen oder Wartungsarbeiten an der SAN-Umgebung. Und unsere gute Erfahrung mit netlogix als Dienstleister.

Könnten Sie kurz schildern, wie das Projekt ablief?
Anfang 2013 wurde im Hause damit begonnen, die Anforderungen an die Anwendungen zusammenzutragen und daraus eine Art Ausschreibung zu erstellen. Ab März 2013 hatten dann verschiedene Dienstleister die Möglichkeit, „ihre“ Lösung bei uns vorzustellen. Aus den sechs Anbietern kristallisierte sich nach einigen „Fachgesprächen“ netlogix mit seinen Produkten DataCore und SEP sesam als Favorit heraus. Bestellt wurde Ende 2013 und die Installation wurde im Januar/Februar 2014 mit den Technikern Björn Lange und Mathias Braun durchgeführt.

Waren Sie zufrieden mit der Umsetzung?
Wir sind mit der Umsetzung sehr zufrieden, da alle geforderten Kriterien erfüllt wurden. Hervorzuheben ist die gute Kontaktmöglichkeit mit den Technikern von netlogix und die flexible Umsetzung der Installation.

Das System läuft ja bereits produktiv. Funktioniert es nach Ihren Vorstellungen?
Bis jetzt läuft das System ohne Probleme und erfüllt unsere Erwartungen.

Wie geht das Projekt weiter?
Aktuell steht die geplante Volumenerweiterung der DataCore-Umgebung an. Diese wird in den nächsten vier Wochen umgesetzt. Außerdem wird mit der Einführung eines neuen Archiv- und Workflowsystems bei den Stadtwerken Bamberg auch auf die DataCore-Umgebung eine neue Anforderung hinsichtlich verschiedener Storagegeschwindigkeiten zukommen. Zum einen werden schnelle Plattenzugriffe für eine Datenbank bei geringem Speicherplatz, zum anderen aber großer Speicherplatz mit geringen Anforderungen an Geschwindigkeit für die Datenablage benötigt. Dies soll zusätzlich hochverfügbar ausgelegt werden, was zum größten Teil mit Hilfe der Kombination aus DataCore, VMware und SEP sesam realisiert werden kann. Momentan noch auf Hardware laufende Server werden schließlich im Laufe des Jahres in die VMware-Umgebung aufgenommen.

Was würden Sie anderen netlogix-Kunden mit auf den Weg geben, wenn diese Zweifel haben, ob sie sich für eine DataCore-Umgebung
entscheiden sollen?

Man weiß nie, was die Zukunft für Anforderungen an die IT bringen wird. Mit DataCore hat man die Flexibilität, auf verschiedene Anforderungen reagieren zu können. Uns ist wichtig, dass die Infrastruktur von ca. 60 Servern ohne manuelle Eingriffe weiterläuft, falls doch einmal eine Komponente ausfällt. Dies sollte aus IT-Sicht in jedermanns Interesse sein und unsere jetzige Lösung war in dieser Preisregion die einzige, die diese Anforderung erfüllen konnte.

Sie haben Fragen zum Einsatz von DataCore oder zu unseren Projekten?

Kontaktieren Sie uns – wir rufen Sie schnellstmöglich zurück.

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