Die INTERTEC-Hess GmbH aus Neustadt an der Donau ist Hersteller von Schutzsystemen für hochempfindliche Feldinstrumentierung wie Analysegeräte, Mobilfunk- und Radargeräte, Signalanlagen, Transmitter u.Ä. Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, den USA und Kanada, Vertriebsniederlassungen darüber hinaus in Belgien, Großbritannien und den Niederlanden.

Als Praxisbeispiel für eine mittelständische, nicht hochverfügbare Lösung stellen wir Ihnen im Gespräch mit dem IT-Leiter Richard Wimmer die neue Storageumgebung von INTERTEC-Hess mit MSA und Fibre Channel vor.

Aus welchem Anlass haben Sie eine neue Storagelösung eingeführt?
Die alte integrierte Lösung – ein INTEL Modular Server, also eine Bladelösung mit mehreren Serverboards, Switchen und Storage – war fünf Jahre alt. Sie bot keine Kapazitäten mehr für eine nötige Erweiterung. Die Virtualisierungsserver wollten wir aufgrund des Alters ebenfalls austauschen. netlogix hat uns dabei ermutigt, dass eine integrierte Lösung wie der Modular Server für unser Unternehmen nicht mehr geeignet ist.

Welche Gründe waren ausschlaggebend, dass Sie sich für eine nicht hochverfügbare Lösung mit MSA und Fibre-Channel-Umgebung entschieden haben?
Die Beratung durch netlogix hat uns davon überzeugt, dass diese Lösung genau das ist, was wir für unsere Anforderungen als mittelständisches Unternehmen brauchen. Eine hochverfügbare Lösung wäre ein wenig „oversized“ gewesen, da wir mit geringen Ausfallszeiten leben können.

Könnten Sie kurz schildern, wie das Projekt ablief?
Die Auswahl der Komponenten erfolgte im Beratungsgespräch mit Herrn Griebel und Herrn Hoch und nach einer abschließenden Verifizierung durch Herrn Lange. Herr Lange war es dann auch, der innerhalb von zwei Tagen die neue Hardware installiert hat. Dazu gehörte, die neuen ESX-Server in den VirtualCenter-Server aufzunehmen und die virtuellen Maschinen auf neue ESX-Server und den neuen Storage zu migrieren: Nach der Installation haben wir noch einige Tage zum Migrieren der virtuellen Maschinen benötigt. Die VMs wurden im laufenden Betrieb migriert, so dass die Anwender davon nichts gemerkt haben. Nur kritische Maschinen mussten wir in lastarmen Zeiten (in der Nacht bzw. am Wochenende) migrieren.

Waren Sie zufrieden mit der Umsetzung?
Ja, es ist alles zu unserer Zufriedenheit gelaufen. Das System läuft inzwischen auch produktiv und funktioniert hundertprozentig nach unseren Vorstellungen.

Was würden Sie anderen netlogix-Kunden mit auf den Weg geben, wenn diese Zweifel haben, ob sie sich für eine zentrale Storagelösung entscheiden sollen?
Es kommt auf das Gesamtkonzept der Infrastruktur an. Wer sich dafür entscheidet, zu konsolidieren und zu virtualisieren, kommt an einer zentralen Storagelösung nicht vorbei.

Sie haben Fragen zum Thema Storage oder zu unseren Projekten?

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