Die Dr. Schneider Unternehmensgruppe ist Zulieferer und Entwicklungspartner für die Automobilindustrie. Das Familienunternehmen produziert mit mehr als 3.900 Mitarbeitern weltweit hochwertige Kunststoffprodukte rund um das Automobil – vom innovativen Belüftungssystem bis zu hochintegrierten Verkleidungen sowie ästhetisch wie funktional anspruchsvollen Modulen für Instrumententafeln und Mittelkonsolen. Der Stammsitz des Unternehmens ist das oberfränkische Kronach-Neuses. Neben drei deutschen Standorten in Kronach-Neuses, Judenbach und Tschirn ist die Dr. Schneider Unternehmensgruppe mit eigenen Werken in China, Polen, Spanien und den USA vertreten.

Das Projekt

Neben dem Umstieg auf Microsoft Exchange als Mailserver sollte bei Dr. Schneider auch die bisherige Chat- und Konferenzlösung abgelöst werden. Aufgrund der engen Verzahnung der Office-Produkte fiel die Wahl mit Skype for Business hier ebenfalls auf das Microsoft-Produkt. Für diese Entscheidung sprachen auch finanzielle Gründe, da die Lizenzen für die Desktopanwendung bereits in Office Professional Plus enthalten sind, sodass nur die Zugriffslizenzen zusätzlich benötigt wurden. Des Weiteren passte sich das Unternehmen mit dieser Entscheidung dem Arbeitsumfeld seiner Kunden an: Die meisten Autohersteller und Partner nutzen ebenfalls Skype for Business, sodass eine vereinfachte Kommunikation mit den Partnern ein gewichtiges Argument darstellte. 

Als Mehrwert kann Skype for Business dank seiner Multifunktionalität (Telefonie, Chat und Video sind in einem Client verfügbar) auch als Videokonferenzlösung oder Telefonieclient genutzt werden.

Projektablauf

netlogix-Consultant Daniel Jelinek führte die Grundinstallation und Konfiguration einschließlich externem Publishing durch. Nachdem die Pilotphase mit einigen Testusern erfolgreich verlaufen war, übernahm die IT von Dr. Schneider den globalen Rollout im Rahmen der Migration von Lotus Notes nach Exchange. Die notwendige Schulung der Administratoren erfolgte – bis auf die grundlegende Einführung – begleitend während der Übergangsphase durch fortlaufende Unterstützung im Umsetzungsprozess.

Flexibles Arbeiten

Die extrem wichtige Kommunikation mit Kunden und Partnern „auf dem kurzen Dienstweg“ konnte durch eine Veröffentlichung nach extern inklusive des weltweiten Zugriffs auf Skype for Business für alle Mitarbeiter erreicht werden, selbstverständlich sowohl mit Desktop- als auch mobilen Clients.

Durch das externe Publishing können sich die Anwender von jedem Internetanschluss der Welt verbinden, was flexibles Arbeiten beispielsweise im Homeoffice ermöglicht. Die Funktionen von Skype for Business sind nicht von einem bestimmten Netzwerk abhängig, sondern überall verfügbar, wo der Mitarbeiter Internetzugang hat. Lediglich der Client muss auf dem Gerät zur Verfügung stehen. Das gilt auch für die Telefonfunktion: Über die App oder den Laptop kann ein Anruf unter der eigenen Durchwahl durchgeführt werden, ohne dass sich der Mitarbeiter an seinem Platz befinden muss. Homeoffice-Regelungen und direkte Kommunikation auf Dienstreisen können für die Mitarbeiter so ohne großen Mehraufwand optimal unterstützt werden. 

Foto: Dr. Schneider Unternehmensgruppe

„Nach der erfolgreichen Projektdurchführung ist auch die fortlaufende Betreuung unseres Systems sichergestellt: Kleinere Probleme können in der Regel remote durch einen netlogix-Mitarbeiter behoben werden, bei Änderungswünschen oder Anpassungen konnten wir immer zeitnah einen Vor-Ort-Termin vereinbaren, sodass wir bisher keine Ausfallzeiten zu beklagen hatten und ein reibungsloser Betrieb gewährleistet war.“

Tino Gelbrich IT Administration Groupware and Security, Abteilung: IT System Management

Weltweite Kommunikation mit Kunden und Partnern

Die Public-Skype-Konnektivität ermöglicht eine weltweite Nutzung, Mitarbeiter können Audio- und Videogespräche sowie Chats mit Public-Skype-Benutzern führen. Für die externe Kommunikation mit Kunden und Partnern oder für Meetings wurde ein Skype-for-Business-EDGE-Server implementiert. Meetings werden dabei auf dem internen Server gehostet. Soll ein Gast an einer Konferenz teilnehmen, ohne dass er einen Skype- oder Skype-for-Business-Client oder -Account hat, kann er einen Webclient nutzen. Dieser bietet vollen Zugriff auf alle Konferenzfunktionen.

Fazit: Alles aus einer Hand

„Obwohl die Migrationen auf Exchange auf der einen und Skype for Business auf der anderen Seite eigentlich zwei komplett voneinander unabhängige Projekte darstellten, war es für die User nur eine Änderung, da beide Umstellungen zeitgleich stattfinden konnten“, beschreibt Andreas Faltin, Exchange-Consultant bei netlogix IT-Services, die reibungslose Zusammenarbeit mit dem für Skype for Business zuständigen Kollegen Daniel Jelinek.

„Die unternehmenskritische Kommunikation mit unseren Kunden und Partnern wurde dank der tatkräftigen Unterstützung von netlogix auf den neuesten Standard gehoben – ohne jegliche Einschränkung für die Kollegen während der Übergangsphase. Daher hat es sich aus meiner Sicht vollauf bewährt, von der Projektevaluation über Planung und Umsetzung bis zum Support im produktiven Betrieb das komplette Projekt mit unserem Partner netlogix abzuwickeln.“

Jens-Karsten Sievers Geschäftsbereichsleiter IT

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